Publikationen und Konferenzen

Monographie

  • Literarische Dimensionen der Menschenwürde. Exemplarische Analysen zur Bedeutung des Menschenwürdebegriffs in der deutschsprachigen Literatur seit der Frühaufklärung. Tübingen: A. Francke, 2017. Rez. in: Zeitschrift für Menschenrechte/Journal for Human Rights 13.1 (2019), S. 193-197.

 

Aufsätze

  • Parts of a Whole: The Interplay of Form and Contents in Philip Roth’s Operation Shylock: A Confession. In: Contributions to the Study of Language, Literature and Culture. Arbeitsblätter des Anglistischen Seminars Heidelberg. Special Issue 2011:2. Hg. v. Eva Hänßgen. Heidelberg 2011. S. 23-33 (www.as.uni-heidelberg.de/ejournal/).
  • „Ein unbewältigter, unbewältigbarer Rest.“ Zu Gerhard Selbs Umgang mit seiner Vergangenheit in Bernhard Schlinks Selb-Trilogie. In: Limbaj şi context / Speech and Context III.1. (2011). S. 83-96 (www.usb.md/limbaj_context/volcop/5/art/graff.pdf).
  • Theologen-Briefwechsel des 16./17. Jahrhunderts. Zum Vorgehen bei deren Sammlung und Erschließung. In: Philipp Melanchthon in der Briefkultur des 16. Jahrhunderts. Tagung zum fünfzigjährigen Bestehen der Melanchthon-Forschungsstelle. Hg. v. Christine Mundhenk. Heidelberg 2015. S. 51-70 (mit Thomas Wilhelmi).
  • Zeitzer Gesetzestexte im 16. Jahrhundert. In: Saale-Unstrut-Jahrbuch. Jahrbuch für Kulturgeschichte und Naturkunde der Saale-Unstrut-Region 21 (2016), S. 36-43 (unter Mitarb. v. Thomas Wilhelmi).
  • Der Zeitzer Glückstopf. Ein Einblattdruck aus dem frühen 16. Jahrhundert. In: Saale-Unstrut-Jahrbuch. Jahrbuch für Kulturgeschichte und Naturkunde der Saale-Unstrut-Region 22 (2017), S. 22-31 (unter Mitarb. v. Thomas Wilhelmi).
  • Einleitung. In: heüt wöllen wir werden vol. Trinklieder von Oswald bis Goethe. Hg. v. M. G. u. Thomas Wilhelmi. Sandersdorf-Brehna 2017, S. I-XXI.
  • Einleitung. In: „Es labt nur tapfre Zecher, das Heidelberger Faß.“ Heidelberger Trinkpoesie aus vier Jahrhunderten. Hg. v. M. G. u. Thomas Wilhelmi. Heidelberg 2017, S. 1-52.
  • Menschenwürde im digitalen Zeitalter. Körper, Datenschutz und Menschenbild bei Juli Zeh. In: Colloquia Germanica 49.4 (2016), S. 391-421 (erschienen 2019).
  • Die Würde der Krankheit. Thomas Manns Essay Goethe und Tolstoi, Schiller und die Menschenwürde. In: Literaturwissenschaftliches Jahrbuch, N. F. 59 (2018), S. 229-255.
  • Weltkrieg und Revolution als Epochenzäsuren? Beobachtungen zu Paratexten deutschsprachiger Lyrik-Anthologien um 1920. In: Literaturstraße. Chinesisch-deutsche Zeitschrift für Sprach- und Literaturwissenschaft 20.1 (2019), S. 43-60.
  • Stimmungen, Spannungen, Visionen. Beobachtungen zur Kriegslyrik Wilhelm Klemms. In: Literaturwissenschaftliches Jahrbuch, N. F. 60 (2019), S. 339-372.
  • Von der (Un-)Wirklichkeit des Krieges. Beobachtungen zu Formen des Wirklichkeitsbezugs in Kriegsgedichten. In: Unwirklichkeiten. Zum Problem der Realität in der Moderne. Das Symposium. Hg. v. Hans-Günther Schwarz, Dagmar Hirschfelder und Frieder Hepp. München 2020 (Schriftenreihe des Instituts für Deutsch als Fremdsprachenphilologie 19), S. 191-215.
  • Nachwort. In: August von Kotzebue: Er und Sie. Vier romantische Gedichte (1781). Mit einem Nachwort hg. M. G. Hannover 2020 (Edition Wehrhahn 28), S. 83-97.
  • Zutrinken und Trunksucht im Spiegel frühneuzeitlicher Quellen. In: Signa Ivris. Beiträge zur Rechtsikonographie, Rechtsarchäologie und rechtlichen Volkskunde 18 (2021), S. 211-239.
  • „Erstes u. zwar sehr liederliches Opus Kotzebue’s“. Nachwort. In: August von Kotzebue: Ich, eine Geschichte in Fragmenten (1781). Mit einem Nachwort hg. v. M. G. Hannover 2021 (Edition Wehrhahn 31), S. 85-102.
  • Ein ingens incendium als böses Omen. Victorinus Strigel über den Heidelberger Schlossbrand im Jahr 1569. In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins 169 (2021) (im Druck; erscheint 2022).
  • „[D]er Liebe namenlose Leiden“. Kotzebues frühe „romantische Gedichte“ Er und Sie. In: Julia Bohnengel / Thomas Wortmann (Hgg.): »Die deutsche Freiheit erdolcht!« Leben, Werk und Tod August von Kotzebues. Hannover 2022 (im Druck).
  • Georg Lukács’ Skizze einer Geschichte der neueren deutschen Literatur im Kontext des Menschenwürdediskurses der unmittelbaren Nachkriegszeit, in: Amalia Kerekes/Anna Zsellér/Michael Haase (Hgg.): Parallelen, Korrespondenzen und Nachwirkungen. Beiträge zur Rezeptionsgeschichte des Werks von Georg Lukács, Bielefeld 2022 (Lukács-Studien) (bei den Herausgebern).
  • Kriegslyrik – Annäherung an ein lyrisches Genre. In: Maria Elena Muscan, Sabine Pleșu und Gertrud Maria Rösch (Hgg.): Was geht? Was bleibt? Was kommt? Lehren und Forschen in postpandemischen Zeiten. Beiträge der Konferenz im Rahmen der GIP Heidelberg und fünf rumänische Universitäten (01./02. Oktober 2021), München 2022 (bei den Herausgeberinnen).
  • Flucht, Sprache und Sprachreflexion bei Abbas Khider. In: Sandro M. Moraldo/M. G. (Hgg.): Akten des XIV. Internationalen Germanistenkongresses Palermo 2021: Sprache der Migration. Migration der Sprache. Sprachidentitäten und transkulturelle Literatur im Zeitalter der Globalisierungsprozesse (Sonderausgabe des Jahrbuchs für internationale Germanistik) (bei den Herausgebern).

 

Editionen

  • heüt wöllen wir werden vol. Trinklieder von Oswald bis Goethe. Hg. v. M. G. u. Thomas Wilhelmi. Sandersdorf-Brehna 2017.
  • „Es labt nur tapfre Zecher, das Heidelberger Faß“. Heidelberger Trinkpoesie aus vier Jahrhunderten. Hg. v. Max Graff u. Thomas Wilhelmi. Heidelberg 2017.
  • Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit (1550-1620). Im Auftrag der Heidelberger Akademie hg. v. Christoph Strohm. Bd. 1: Württemberg I (1548-1570). Gütersloh 2020 (Quellen und Forschungen zur Reformationsgeschichte), hier Nr. 57, 65, 70, 72, 80, 86, 88, 90, 91, 97, 105, 108, 110, 113, 118, 120 und 121. Rez. in: Zeitschrift für württembergische Landesgeschichte 80 (2021), S. 650-652.
  • August von Kotzebue: Er und Sie. Vier romantische Gedichte (1781). Mit einem Nachwort hg. v. M. G. Hannover 2020 (Edition Wehrhahn 28).
  • August von Kotzebue: Ich, eine Geschichte in Fragmenten (1781). Mit einem Nachwort hg. v. M. G. Hannover 2021 (Edition Wehrhahn 31). Rez. in: Kotzebue International, 30/05/2021, https://kotzebue.hypotheses.org/597
  • Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit (1550-1620). Im Auftrag der Heidelberger Akademie hg. v. Christoph Strohm. Bd. 2: Kurpfalz I (1548-1570). Gütersloh 2022 (Quellen und Forschungen zur Reformationsgeschichte) (Edition von 13 Briefen; im Druck).

 

Laufende Editionsprojekte

  • Theodor Pressel: Leben und Wirken von Dr. Jakob Andreae, Kanzler in Tübingen. Nach gleichzeitigen ungedruckten u. gedruckten Quellen dargestellt (Edition der bislang unveröffentlichten Andreae-Biographie aus dem Nachlass Pressels) (mit Stefan Aderhold).
  • Ludwig Tieck: Das Ungeheuer und der verzauberte Wald. Ein musikalisches Mährchen in vier Aufzügen (1800) (erscheint voraussichtlich 2022 im Wehrhahn Verlag/Hannover) (mit Friederike Mayer-Lindenberg).
  • August von Kotzebue: Doctor Bahrdt mit der eisernen Stirn, oder Die deutsche Union gegen Zimmermann. Ein Schauspiel in vier Aufzügen (1790) (erscheint voraussichtlich 2023 im Wehrhahn Verlag/Hannover). (mit Thomas Wilhelmi)

 

Vorträge

  • Menschenwürde als ästhetisches Problem. Vortrag anlässlich der Examensfeier des Germanistischen Seminars der Universität Heidelberg am 15. Juni 2013.
  • Theologen-Briefwechsel des 16. und 17. Jahrhunderts. Zum Vorgehen bei deren Sammlung und Erschließung. Vortrag bei der Tagung zum fünfzigjährigen Bestehen der Melanchthon-Forschungsstelle: Philipp Melanchthon in der Briefkultur des 16. Jahrhunderts, 19.-21. September 2013 (mit Th. Wilhelmi).
  • Dimensionen der Menschenwürde bei Büchner. Vortrag bei der Jahrestagung der Georg-Büchner-Gesellschaft am 30. Oktober 2015 in Marburg.
  • Karl Philipp Moritz and the Concept of Human Dignity. Vortrag beim Workshop „Collecting Cases. Eighteenth- and nineteenthcentury visions of society“ am 27. Mai 2016 an der Universität Ghent (Belgien).
  • Literarische Dimensionen der Menschenwürde im Werk Georg Büchners. Vortrag in der Sektion für Deutsche Philologie bei der Generalversammlung der Görres-Gesellschaft am 19. September 2016 in Hildesheim.
  • Weltkrieg und Russische Revolution als Epochenzäsuren? Beobachtungen zu Paratexten in deutschsprachigen Lyrik-Anthologien um 1920. Vortrag beim Internationalen Literaturstraße-Symposium 2018 „Weltminute und Konstellation – Literarische Epochenkonstruktion im interkulturellen Vergleich“ vom 3.-6. Oktober 2018 in Tübingen.
  • Kriegslyrik: Theorie, Geschichte und Erscheinungsformen eines lyrischen Genres. Vortrag beim Symposium „Unwirklichkeiten. Zum Problem der Realität in der Moderne. Vortrag beim Begleit-Symposium zur Ausstellung des Kurpfälzischen Museums Heidelberg: ‚Unwirklichkeiten. Das Imaginäre in der Kunst von Caspar David Friedrich bis Picasso“ vom 8.-9. Dezember 2018 in Heidelberg.
  • Georg Lukács und der Erste Weltkrieg. Vortrag beim Workshop „Lukács – Mannheim – Bloch. Korrespondenzen, Querverbindungen und Nachwirkungen“ am 20. März 2019 in Budapest (Ungarn).
  • „[D]er Liebe namenlose Leiden“. Kotzebues frühe „romantische Gedichte“ Er und Sie. Vortrag bei der Tagung „‚Die deutsche Freiheit erdolcht!‘ – Tagung zu Leben, Werk und Tod August von Kotzebues anlässlich seiner Ermordung vor 200 Jahren“ in Mannheim vom 21.-23. März 2019.
  • Mandate wider das Zutrinken und Trinklieder des 16. und 17. Jahrhunderts. Abendvortrag bei der Tagung „Stadtrecht und Stadtrechtsreformation“ der Forschungsstelle Deutsches Rechtswörterbuch der Heidelberger Akademie der Wissenschaften in Heidelberg am 3. April 2019 (mit Thomas Wilhelmi).
  • Lukács’ Skizze einer Geschichte der neueren deutschen Literatur im Kontext des Menschenwürdediskurses der unmittelbaren Nachkriegszeit. Vortrag beim Online-Workshop zur Lukács-Rezeption am 26. März 2021 (Budapest/Heidelberg).
  • Flucht, Sprache und Sprachreflexion in den Romanen Abbas Khiders. Vortrag beim XIV. Kongress der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG) in Palermo (Sektion B1: Sprache der Migration. Migration der Sprache. Sprachidentitäten und transkulturelle Literatur im Zeitalter der Globalisierungsprozesse) am 27. Juli 2021 in Palermo (Italien)
  • Kriegslyrik – Annäherung an ein lyrisches Genre. Vortrag bei der Konferenz im Rahmen der Germanistischen Institutspartnerschaft (GIP) des IDF Heidelberg mit fünf rumänischen Universitäten am 1. Oktober 2021.

 

Rezensionen

  • [Rez. zu: Elsa Plath-Langheinrich (Hg.): Goethes Flirt mit Schleswig-Holstein. Briefe an Augusta Louise zu Stolberg-Stolberg im holsteinischen Kloster Uetersen. Einleitung von Frank Trende. Heide 2018], in: Literaturwissenschaftliches Jahrbuch, N. F. 60 (2019), S. 409-410.
  • [Rez. zu: Christoph Deupmann: Die verlorene Generation. Heimkehrer aus dem Ersten Weltkrieg in der deutschsprachigen Literatur. Heidelberg 2019], in: Literaturwissenschaftliches Jahrbuch, N. F. 61 (2020), S. 367-371.
  • [Rez. zu: Jesko Reiling: Volkspoesie versus Kunstpoesie. Wirkungsgeschichte einer Denkfigur im literarischen 19. Jahrhundert. Heidelberg 2019 (Beihefte zum Euphorion 107)], in: Literaturwissenschaftliches Jahrbuch, N. F. 61 (2020), S. 350-353.
  • [Rez. zu: Doerte Bischoff / Susanne Komfort-Hein (Hgg.): Handbuch Literatur & Transnationalität. Berlin / Boston 2019 (Handbücher zur kulturwissenschaftlichen Philologie 7)], in: Literaturwissenschaftliches Jahrbuch, N. F. 62 (2021), S. 490-492.
  • rund 30 Rezensionen für die Bücherbeilage des Tageblatt Lëtzebuerg, u. a.
    • Bob Dylan und die Weltliteratur. Heinrich Detering umreißt die Poetik des Dylanschen Spätwerks. In: Tageblatt Lëtzebuerg, Bücherbeilage (September 2016) [Rez. zu: Heinrich Detering: Die Stimmen aus der Unterwelt. Bob Dylans Mysterienspiele. München 2016].
    • Die deutschsprachige Literatur im „globalen Gespräch“. Sandra Richter beleuchtet Rezeptions- und Wirkungsgeschichten. In: Tageblatt Lëtzebuerg, Bücherbeilage (März 2018) [Rez. zu: Sandra Richter: Eine Weltgeschichte der deutschen Literatur. München 2017].
    • „Man treibt auseinander“. Der Briefwechsel zwischen Sarah Kirsch und Christa Wolf. In: Tageblatt Lëtzebuerg, Bücherbeilage (Juli 2019) [Rez. zu: Sarah Kirsch / Christa Wolf: „Wir haben uns wirklich an allerhand gewöhnt“. Der Briefwechsel. Hg. von Sabine Wolf unter Mitarbeit von Heiner Wolf. Berlin 2019].
    • Über die allgegenwärtige Idiotie. Günter Kunerts wiederentdeckter Roman „Die zweite Frau“. In: Tageblatt Lëtzebuerg, Bücherbeilage (September 2019) [Rez. zu: Günter Kunert: Die zweite Frau. Roman. Göttingen 2019].
    • Der Fake als ästhetisches Phänomen. Thomas Strässle spürt dem Wesen von „Fake News“ nach. In: Tageblatt Lëtzebuerg, Bücherbeilage (November 2019) [Rez. zu: Thomas Strässle: Fake und Fiktion. Über die Erfindung der Wahrheit. München 2019].
    • Von Leidenden und Schiffbrüchigen. Matthias Bormuths Essayband „Die Verunglückten“. In: Tageblatt Lëtzebuerg, Bücherbeilage (Januar 2020) [Rez. zu: Matthias Bormuth: Die Verunglückten. Bachmann, Johnson, Meinhof, Améry. Berlin 2019].
    • Schönheitskult und Deutungskriege. Karl-Heinz Ott über Werk und Wirkung Friedrich Hölderlins. In: Tageblatt Lëtzebuerg, Bücherbeilage (Mai 2020) [Rez. zu: Karl-Heinz Ott: Hölderlins Geister. München 2019].
    • Begegnungen mit Paul Celan. Klaus Reicherts Erinnerungen an einen großen Lyriker. In: Tageblatt Lëtzebuerg, Bücherbeilage (September 2020) [Rez. zu: Klaus Reichert: Paul Celan. Erinnerungen und Briefe. Berlin 2020].
    • Die Luxemburger Literatur unterm Hakenkreuz. In: Tageblatt Lëtzebuerg, Bücherbeilage (Januar 2021) [Rez. zu: Claude D. Conter / Daniela Lieb / Marc Limpach / Sandra Schmit / Jeff Schmitz /Josiane Weber: Luxemburg und der Zweite Weltkrieg Literarisch-intellektuelles Leben zwischen Machtergreifung und Epuration. Mersch 2020].
    • Mit Nazis reden? Über eine merkwürdige Freundschaft des Dichters Erich Fried. In: Tageblatt Lëtzebuerg, Bücherbeilage (Juli 2021) [Rez. zu: Thomas Wagner: Der Dichter und der Neonazi. Erich Fried und Michael Kühnen – eine deutsche Freundschaft. Stuttgart 2021].
    • Narrative statt Nachrichten. Nicola Gess seziert die Funktionsweise von Halbwahrheiten. In: Tageblatt Lëtzebuerg, Bücherbeilage (September 2021) [Rez. zu: Nicola Gess: Halbwahrheiten. Zur Manipulation von Wirklichkeit. Berlin 2021].
    • Mehrsprachigkeit als Chance. Olga Grjasnowa über Lernen und Leben mit mehreren Sprachen. In: Tageblatt Lëtzebuerg, Bücherbeilage (November 2021) [Rez. zu: Olga Grjasnowa: Die Macht der Mehrsprachigkeit. Über Herkunft und Vielfalt. Berlin 2021].
    • Eine wenig bekannte Facette Franz Kafkas. Erstmals wird Kafkas zeichnerisches Werk umfassend präsentiert. In: Tageblatt Lëtzebuerg, Bücherbeilage (Januar 2022) [Rez. zu: Franz Kafka: Die Zeichnungen. Herausgegeben von Andreas Kilcher. Unter Mitarbeit von Pavel Schmidt. Mit Essays von Judith Butler und Andreas Kilcher. München 2021].

 

 

Tagungsberichte

  • Probleme digitaler Erfassung und Edition von Briefwechseln. Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit (1550-1620). Arbeitsgespräch in Heidelberg (22. und 23. März 2017). In: H-Soz-Kult, 24.05.2017, <www.hsozkult.de/conferencere-port/id/tagungsberichte-7185>.
  • Zur Interpretationsfunktion der Literaturwissenschaft (Internationales Kolloquium in Heidelberg am 14. und 15. Juni 2018). In: Zeitschrift für Germanistik, N. F. 29.1 (2019), S. 153-156.
  • XIV. Kongress der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG), Palermo, 26.-31. Juli 2021. Sektion B1: Sprache der Migration. Migration der Sprache. Sprachidentitäten und transkulturelle Literatur im Zeitalter der Globalisierungsprozesse. In: Aussiger Beiträge 15 (2021) (im Druck; erscheint 2022).

 

 

Kleinere Beiträge und Verschiedenes

  • (mit Thomas Wilhelmi) Von Lastern und Missbräuchen. Basler Mandate und Kirchenordnungen im 16. und 17. Jahrhundert. Broschüre zur Ausstellung in der Basler Universitätsbibliothek (14. März-23. Mai 2015). Basel 2015.
  • (mit Thomas Wilhelmi) „Von Nachtgeschrej, herbergen, Langmessern, Spiel vnd hochzeit Suppen“. Städtische Ordnungen als Spiegelbild des Zeitzer Alltagslebens im 16. Jahrhundert. Broschüre zur Sonderausstellung im Museum Schloss Moritzburg Zeitz (9. Mai-2. August 2015). Heidelberg 2015.
  • Die Domestizierung der Reformation in Basel (1529-1548) [Domesticating the Reformation in Basel, 1529-1548]. Übersetzung eines Vortrags von Amy Nelson Burnett (University of Nebraska-Lincoln) für die Tagung „Vielstimmige Reformation“ am 18. und 19. Mai 2017 in Ulm, erschienen in: Vielstimmige Reformation in den Jahren 1530-1548. Hg. v. Gudrun Litz, Susanne Schenk und Volker Leppin. Ulm 2018, S. 195-210.
  • Ein saufender Tübinger Stipendiat. Brief des Monats (April 2021), in: Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit (1550-1620), verfügbar unter: https://thbw.hadw-bw.de/briefdesmonats.
  • Ein Professorenstreit eskaliert. Brief des Monats (Juli 2021), in: Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit (1550-1620), verfügbar unter: https://thbw.hadw-bw.de/briefdesmonats.
  • (mit Sabine Arend und Stephen E. Buckwalter) Der Brief des Monats. In: Athene. Magazin der Heidelberger Akademie der Wissenschaften 1/2021, S. 39-40.
  • Vandalismus am Auditorium der theologischen Fakultät. Brief des Monats (November 2021), in: Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit (1550-1620), verfügbar unter: https://thbw.hadw-bw.de/briefdesmonats.
  • ca. 1450 Regesten und Verschlagwortungen, ca. 120 Transkriptionen und 5 Editionen von Theologenbriefen, in: Theologenbriefwechsel im Südwesten des Reichs in der Frühen Neuzeit (1550-1620). Online-Datenbank [Forschungsvorhaben der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, online verfügbar unter: thbw.hadw-bw.de/].

 

Lehre

  • PS Trinklieder aus dem 16. bis zum frühen 19. Jahrhundert (WS 2017/2018; Germanistisches Seminar, Universität Heidelberg)
  • PS Lyrik des Expressionismus (SS 2018; Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie, Universität Heidelberg)
  • PS Literaturwissenschaftliche Theorien und Methoden (SS 2018; Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie, Universität Heidelberg)
  • PS Krieg in der Lyrik des 20. Jahrhunderts (WS 2018/2019; Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie, Universität Heidelberg)
  • PS Dramen des 18. Jahrhunderts (WS 2018/2019; Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie, Universität Heidelberg)
  • PS Literaturwissenschaftliche Theorien und Methoden (SS 2019; Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie, Universität Heidelberg)
  • PS Redaktionsmitarbeit „Mosaik“: Interkulturelle Studierendenzeitschrift (SS 2019; Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie, Universität Heidelberg)
  • PS Das Werk Georg Büchners (WS 2019/2020; Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie, Universität Heidelberg)
  • PS Deutschsprachige Literatur im Exil (Brecht, Keun, Seghers, Zweig) (WS 2019/2020; Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie, Universität Heidelberg)
  • PS Literaturwissenschaftliche Theorien und Methoden (SS 2020; Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie, Universität Heidelberg)
  • PS Redaktionsmitarbeit „Mosaik“: Interkulturelle Studierendenzeitschrift (SS 2020; Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie, Universität Heidelberg)
  • PS Herta Müller als interkulturelle Autorin (WS 2020/2021; Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie, Universität Heidelberg)
  • PS Deutschsprachige Balladen im europäischen Kontext (WS 2020/2021; Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie, Universität Heidelberg)
  • PS Deutschsprachige Balladen (April/Mai 2021; Universität Sankt Petersburg)
  • PS Literaturwissenschaftliche Theorien und Methoden (SS 2021; Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie, Universität Heidelberg)
  • PS Redaktionsmitarbeit „Mosaik“: Interkulturelle Studierendenzeitschrift (SS 2021; Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie, Universität Heidelberg)
  • PS Großstadtlyrik (WS 2021/2022; Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie, Universität Heidelberg)
  • PS Interkulturelle Konstellationen in Texten des 18. und 19. Jahrhunderts (WS 2021/2022; Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie, Universität Heidelberg)