Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie

Forschung

Forschungsschwerpunkte

  • Psycholinguistik der Sprachproduktion

  • Sprache und Kognition unter sprachvergleichender Perspektive

  • Zweitspracherwerb

  • Textlinguistik

  • Zeit- und Raumsemantik unter sprachvergleichender Perspektive

Drittmittelprojekte

In Vorbereitung:

DFG-Projekt “Formation of attitudes based on fundamental values. The role of information packaging in media discourses” im Rahmen eines SFB-Antrags Realizing Values. The role of values in crisis for collective identity and social cohesion, Universität Heidelberg.

Beantragt:

VW-Stiftung: „Entwicklung einer user-sensitiven (adaptiven) Spiele-App zur Unterstützung des Schrifterwerbs in der Zweitsprache Deutsch“ in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und dem Interdisziplinären Zentrum für wissenschaftliches Rechnen, Universität Heidelberg.

Hertie-Stiftung: „Mehrsprachigkeit und Schulerfolg bei Kindern mit Migrationshintergrund.
Zum Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Bildungspraxis“ in Kooperation mit der American University, Ankara und der SRH, Heidelberg.

 

Laufende:

2017–2020

ERASMUS+ Xceling Projekt zur Förderung des Fremdsprachenerwerbs mit besonderem Schwerpunkt Ägypten (120.000€).

Abgeschlossene:

1987–1989

Bedeutungsorganisation im Diskurs im Rahmen der Forschergruppe „Sprechen und Sprachverstehen im sozialen Kontext“.

1989–1996

Weiterführung des Projektes im Rahmen des SFB 245 “Sprache und Situation”, Heidelberg/Mannheim.

1997–2003

DFG-Projekt im Rahmen des Schwerpunktprogrammes „Sprachproduktion“.

1999–2008

Projekt „Entwicklung von Lernsoftware für Deutsch als Fremdsprache”, gefördert durch die Klaus-Tschira-Stiftung (2 BAT 2a-Stellen).

2003–2009

DFG-Projekt „Konzeptualisierung und Versprachlichung von Ereignissequenzen” (1 BAT 2a-Stelle, Sachmittel).

2004–2009

Projekt „Entwicklung, Durchführung und Evaluation eines Programmes zur Förderung von Vorschulkindern mit unzureichenden Deutschkenntnissen” in Kooperation mit der PH-Heidelberg und dem Städtischen Jugendamt der Stadt Heidelberg, gefördert durch die Reimann Dubbers Stiftung und Dürr-Stiftung (3 BAT 2a-Stellen).

2005–2007

Projekt “International business communication“, gefördert durch LILLY – Critical Care Europe (1/2 BAT 2a-Stelle).

2005–2008

German-Israeli-Foundation (GIF)-Projekt “The impact of L1 on Advanced Learner Languages: A Cross-linguistic Study of spoken and written Usage” in Kooperation mit R. Berman (Tel Aviv) (3/4 BAT 2a-Stelle).

2006–2008

Projekt „Bildgebende Verfahren“, Forschungsförderung Baden-Württemberg (1 BAT 2a-Stelle, Blickbewegungslabor).

2006–2014

DFG-Projekt „Einzelsprachliche Perspektivierung in der Sprachproduktion“ (1,5 BAT 2a-Stelle, Sachmittel).

2007

Unterstützung für die Lehre in den neuen Studiengängen mit besonderem Schwerpunkt auf vergleichende Sprachwissenschaft und Wirtschaftskommunikation, von Eli Lilly. (50.000€).

2007–2008

PPP Norwegen „Kooperation zur vergleichenden Analyse von Textstrukturen“, in Kooperation mit Prof. Dr. Cathrine Fabricius-Hansen (Universität Oslo). Gefördert vom DAAD.

2007–2010

DFG-Projekt „Linguistic knowledge underlying information structure: The acquisition of form and function by advanced L2 learners of Japanese”, Kooperationsprojekt mit NWO Niederlande (1 BAT 2a-Stelle, Sachmittel).

2008–2014

DFG-Projekt „Utterance structure in context: first and second language acquisition in a crosslinguistic perspective.” Kooperationsprojekt mit CNRS (Paris 8) und MPI für Psycholinguistic, Nijmegen
Beginn Mai 2008 bis 2014 (1 BAT 2a-Stelle).

2010–2012

FRONTIER-Projekt „Neuronale Signale bei der Sprachverarbeitung im Chinesischen“.

2010–2013

DFG-Projekt „Rolle des impliziten Sprachwissens bei der Informationsorganisation: typologische Merkmale des Japanischen und des Deutschen und deren Implikationen für die Sprachproduktion“.

2013–2015

Twinning-Projekt „Visuelle Aufmerksamkeit als Fenster auf kognitive Prozesse – Entwicklung einer neuen Methode zur automatischen Auswertung von Blickbewegungen als Response auf real-weltliche Stimuli“, im Rahmen der Exzellenzinitiative der Universität Heidelberg gemeinsam mit Priv.-Doz. Dr. Christoph S. Garbe (IWR).