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Dr. Silvia Machein
Kontakt
Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie
Raum 117
Plöck 55
69117 Heidelberg
+49 6221 54 7315
machein@idf.uni-heidelberg.de
Sprechstunden
Sprechstunden nur nach vorheriger Vereinbarung per E-Mail.

Arbeitsschwerpunkte
- kulturelles Gedächtnis
- Raum
- Paradigmenwechsel von Inter-und Transkulturalität zu Planetarität
- Anwendung kulturwissenschaftlicher Theorien und Konzepte auf die Praxis interkultureller Kommunikation
- Entwicklung neuer Lehrkonzepte, Kooperation mit externen Partnern
Curriculum Vitae
Table
seit September 2011 | Leiterin des Profilbereichs Interkulturelle Kommunikation am IDF |
zuvor Lehrtätigkeit an Hochschulen und für Organisationen des internationalen Kultur- und Bildungsaustausches in Deutschland und Osteuropa (Schwerpunkte: internationales Projektmanagement, interkulturelle Kommunikation) | |
mehrjährige Auslandsaufenthalte |
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Tätigkeiten im Rundfunkjournalismus sowie als Verlagslektorin und Autorin (Schwerpunkte: Fremdsprachendidaktik, Wirtschaftssachbücher) und Dozentin für Deutsch als Fremdsprache | |
Promotion in spanischer Literaturwissenschaft | |
Studium der Romanistik und Anglistik an den Universitäten Heidelberg, Madrid, Pisa und Bukarest |
Publikationen
- Das Anthropozän in der Antarktis. Chronotopoi der planetaren Krise in Ilija Trojanows EisTau. In: Engelbrecht, Martina / Graff, Max (Hg.) (2024): Interkulturelle Konstellationen in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Heidelberg: Winter, 101-121.
- "Dieses kleine Werk entstand in schwerster Zeit aus tiefster Not!" - Künstlerische Existenz und Ghettoerfahrung bei Edwin Geist. In: Schnittstelle Germanistik. Forum für Deutsche Sprache, Literatur und Kultur des mittleren und östlichen Europas, Bd. 3: Texturen des NS-Ghettos, 2022, 57-84.
- Transkulturelle Kommunikation in der Hochschule - von der Notwendigkeit eines Perspektivwechsels in Theorie und Praxis. In: Engelbrecht, Martina / Ociepa-Joachimsthaler, Gabriela (Hg.): Transkulturalität / Interkulturalität. Konzepte - Methoden - Anwendungen (Reihe Kulturwissenschaft(en) als interdisziplinäres Projekt. Bd. 12). München: Meidenbauer Verlag, 2020, 131-144.
- Vom nom de guerre zum Gedenkzeichen: Partisanendecknamen als kultureller Widerstand und nationaler Mythos. Eine Spurensuche. In: Annaberger Annalen über Litauen und deutsch-litauische Beziehungen, Bd. 23, 2018, 51-85.
- Bruder Wind und besternte Wege: Natur als Lebenswelt in Diana Glemžaitės Partisanenlyrik. In: Annaberger Annalen über Litauen und deutsch-litauische Beziehungen, Bd. 25, 2017, 110-132.
- Der strukturelle Wandel der Germanistik in Rumänien. Chancen und Herausforderungen einer neuen Lehr-Lernkultur am Beispiel des Masterstudiengangs "Interkulturelle Wirtschaftskommunikation Deutsch". In: Zukunftsfaktor deutsche Sprache - deutschsprachige Studiengänge in Mittel- und Südosteuropa. Dokumentation zur gleichnamigen Tagung an der Babeş-Bolyai-Universität Cluj-Napoca, 12.-15.10.20. Cluj-Napoca, Editura Presa Universitară Clujeană 2011: 35-46.
- Topologien der Geschlechter. Die Revision der traditionellen Raumordnung im Postfranquismus am Beispiel von Esther Tusquets, Carme Riera und Clara Janés. Diss., Universität Heidelberg, Online-Publ., 2010.
- Nachgetragene Erinnerung. Uwe Timms Am Beispiel meines Bruders (2003) und Robert Schiffs Briefe von der Front. Chronik eines ungebauten Hauses (1994). In: Germanistische Beiträge, Bd. 26, 2010, 82-101.
- mit Ágnes Simon: Zwischen Emotion und Information - Gedenkorte im Spannungsfeld interkultureller Wahrnehmung. In: Kakanien revisited. Plattform für interdisziplinäre Forschung und Vernetzung im Bereich Mittelost- bzw. Zentral- und Südosteuropas. Online-Publ., 2007.