Dr. Rolf Koeppel

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Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie
Plöck 55
69117 Heidelberg
koeppel@idf.uni-heidelberg.de 

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Curriculum Vitae

Tabelle

seit Herbst 2018
Lehraufträge am IDF der Universität Heidelberg, an der PH Heidelberg und Universität Mannheim; Fortbildung von DaF-Lehrkräften
Frühjahr 2018
Herder-Dozentur an der Fremdsprachenhochschule Shanghai (SISU), VR China
1998 – 2017
Akad. Oberrat am IDF der Universität Heidelberg
1994 – 1998
DAAD-Lektor am Beijing Insitute of Tcchnology (BIT) in Peking, VR China
1992
Promotion an der J. W. Goethe-Universität Frankfurt a. M. mit der Dissertation „Satzbezogene Verweisformen. Eine datenbankgestützte Untersuchung zu ihrer Distribution und Funktion in mündlichen Texten, schriftlichen Texten und schriftlichen Fachtexten des Deutschen“
1988 – 1994
Studienkolleg der Universität Heidelberg
1983 – 1988
DAAD-Lektor an der Fremdsprachenhochschule Peking (BFSU), VR China
1980 – 1983
Studienrat mit den Fächern Deutsch und Englisch an einer gymnasialen Oberstufe
1979 – 1980
Referendariat und zweites Staatsexamen. Titel der Arbeit: „Erprobung des Baukastens 'And Then There Were None' in einem Grundkurs Englisch der Jahrgangsstufe 11“
1973 – 1974
Fremdsprachenassistent an einem Gymnasium in Edinburgh
1970 – 1977
Studium Germanistik und Anglistik in Frankfurt a.M. und Edinburgh (GB); erstes Staatsexamen. Titel der Arbeit: „Zur Modalität im Englischen“
1970
Abitur mit Latinum, Graecum und Hebraicum

Publikationen

  • Deutsch als Fremdsprache – Spracherwerblich reflektierte Unterrichtspraxis. Baltmannsweiler: Schneider-Verlag Hohengehren (1. Auflage 2010). 4., überarbeitete und erweiterte Auflage 2022 bei wbv Media.
  • „Ist das Neutrum ein irreguläres Restgenus? Zur Möglichkeit der Vermittlung erwerbsförderlicher Neutrum-Regeln.“ In: Informationen Deutsch als Fremdsprache. 2019. 46(6): 653–686.
  • „Deutsch als Fremdsprache und Germanistik in der VR China.“ In: Schwarz, Hans-Günther / Stutterheim, Christiane von / Loquai, Franz (Hrsg.) Fenster zur Welt. Deutsch als Fremdsprachenphilologie. Festschrift für Friedrich Strack. Frankfurt: Iudicium 2004, 491-507.
  • „Die chinesische Germanistik im 21. Jahrhundert. Bericht von einer Tagung in Qingdao, VR China, vom 26.–30.07.1997.“ In: Informationen Deutsch als Fremdsprache 6/1997, 844-849.
  • „Die neue deutsche Rechtschreibung. (I) Hintergründe und Ziele der Reform; (II) Orthographische Prinzipien in der Reform; (III) Jenseits der Wiedergabe von Lauten.“ In: 德语学习(Wir lernen Deutsch) 3/1997, 11-17; 4/1997, 13-18; 5/1997, 12-19.
  • Punkki-Roscher, M.: Nominalstil in populärwissenschaftlichen Texten. Frankfurt a.M. 1995. In Fachsprache/ International Journal of LSP 1-2/1997, 73-75. (Rezension)
  • Langer, G.: Textkohärenz und Textspezifizität. Frankfurt a.M. 1995. In Fachsprache/ International Journal of LSP 3-4/1996, 179-181. (Rezension)
  • „Satzbezogene Verweisformen in schriftlichen Fachtexten. Zu ihren Typen und Funktionen.“ 
    In: Fachsprache/ International Journal of LSP 3-4/1994, 105-116.
  • Hornby, A. S. (ed.): Oxford Advanced Learner’s English–Chinese Dictionary. Third Edition (Simplified Characters). Compact Edition. Hong Kong: Oxford University Press und Peking: Commercial Press 1990. In Lexicographica 10/1994. (Rezension, zusammen mit Xue Siliang)
  • Satzbezogene Verweisformen. Eine datenbankgestützte Untersuchung zu ihrer Distribution und Funktion in mündlichen Texten, schriftlichen Texten und schriftlichen Fachtexten des Deutschen.  (Tübinger Beiträge zur Linguistik; 386) Tübingen: Narr 1993 (Dissertation).