Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie

Stellenangebot: Akademische/r Mitarbeiter/in ab 01.04.2019

Stellenangebot: Akademische/r Mitarbeiter/in ab 01.04.2019

Am Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie der Universität Heidelberg ist ab 01. April 2019 eine Stelle als Akademische/r Mitarbeiter/in - halbtags - zu besetzen. Das Stellenprofil umfasst wissenschaftliche Dienstleistungen vorrangig in Forschung und Lehre. Es besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterbildung.

 

Die Aufgaben in Lehre und Forschung liegen auf dem Gebiet der interkulturellen Kommunikation mit dem Schwerpunkt interkulturelle Wirtschaftskommunikation und/oder Medienkommunikation. Themen auf diesen Gebieten sollen aus sprachwissenschaftlicher Perspektive bearbeitet und vermittelt werden. Die Stelle ist eingebunden in die Bachelor- und Masterstudiengänge „Germanistik im Kulturvergleich“. Neben der Betreuung von Studierenden ist auch die Mitarbeit in Forschungsprojekten erwünscht.

Die Einstellungsvoraussetzung ist ein abgeschlossenes Master- oder Magisterstudium in Bereich der Sprachwissenschaft, vorzugsweise mit einem ausgewiesenen Schwerpunkt in der Pragmatik und/oder der interkulturellen Kommunikation. Eine thematisch einschlägige Promotion ist erwünscht.

Die Vergütung erfolgt nach E13 TV-L. Die Stelle ist zunächst für einen Zeitraum von zwei Jahren befristet. Eine Verlängerung ist möglich.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, akademischer Lebenslauf, Verzeichnis der geleisteten Lehrveranstaltungen, Publikationsliste, Zeugniskopien) sind bis zum 31. Januar 2019 per E-Mail in einem einzigen PDF-Dokument zu richten an: Dr. Martina Engelbrecht, engelbrecht@idf.uni-heidelberg.deWir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Wir bitten um Verständnis, dass eingegangene Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt werden.  

Die Universität Heidelberg strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen in den Bereichen an, in denen Sie bisher unterrepräsentiert sind. Entsprechend qualifizierte Frauen werden um ihre Bewerbung gebeten. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt.